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Amsterdam, Java Eiland
Das letzte Konzert in den Niederlanden 2004. Es war einfach unbeschreiblich...eine unvergessliche Nacht.
Nachdem Erik und ich morgens schon um halb 8 aufgestanden sind, wir auf der Autobahn unser Radio auseinander gebaut haben
(sonst hätte ich ständig Knöpfe drücken müssen, damit Musik aus dem Ding kommt), wir etwas länger durch Amsterdam gefahren
sind, haben wir es doch geschafft gegen 13.00Uhr auf der Java Eiland zu sein. Allein diese Location versprach schon viel.
Wie immer verging das warten super schnell durch die vielen bekannten Menschen und das hören des Soundchecks. Die Türen
sollten um 17.00Uhr aufgehen...aber wir sind es ja gewohnt das sich dies etwas nach hinten verschiebt. Als es dann endlich so
weit war,sah man nur noch überall Leute rennen. Also musste auch ich meine Beine in die Hände nehmen und laufen, laufen,
laufen...das war echt ein Ende bis zur Bühne. Haben dann nen richtig guten Platz gefunden, in der 1. Reihe direkt vor Dennis.
Dann hiess es wieder warten, bis dann um 19.30 das Vorprogram Novastar began. Eigentlich hatte ich mich auf Ola Bola gefreut,
aber wie ich dann später gehört habe, haben die im Festzelt gespielt. Aber die Belgische Band Novastar war auch ganz gut. Ist
zwar nicht ganz mein Geschmack gewesen, aber sie haben sicher ihre Aufgabe als Aufheizer erfüllt. Um 21.00Uhr war es dann
endlich so weit...das bekannte Intro kam. Links und rechts aus der Bühne kam Feuer und direkt vor der Bühne standen auch
Ständer aus denen Feuer kam. Sah echt super schick aus. Dinand began mit Way down Inside und plötzlich kamen aus einem Boot
riesige Wasserfontänen.
Die Setlist war:
01. Way down Inside02. My best wasn't good enough 03. Mother 04. Where do Igo now 05. Before you let me go 06. Hold on to the World 07. Master of the game 08. Let it be 09. So glad you made it 10. Can you handle me 11. All along the watchtower 12. Rain down on me 13. Head down 14. Our hearts will beat as one 15. Fearless 16. Damn those eyes 17. Dreamer |
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Die Jungs haben echt von der Atmosphäre genossen und ich hab sie schon lange nicht mehr so frei, mit so viel Spass und
mit so einem Strahlen auf der Bühne gesehen. Nach Damn those eyes verliessen Kane die Bühne und ich dachte das Konzert
wäre vorbei. Dann kam Dinand aber alleine zurück, mit Gitarre. Die kleinen Lampen auf der Bühne gingen an und ich wusste
sofort was passieren würde. Plötzlich waren 11.000 Menschen still und man sah viele Tränen fliessen...Dinand sang
Dreamer...das einzig Wort was mir dazu einfällt...RESPEKT!!!
Martijn und Dinand kamen kurze Zeit später noch vor die Bühne und wir hatten die Gelegenheit noch ein paar Worte zu wechseln.
Ein ganz grosses Dankeschön an Kane für diese unvergesslichen letzten Monate. Und ein Wort darf nicht fehlen...Respekt!
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